Prager Burg – Hradschin: Wahrzeichen der Stadt Prag!
Die Prager Burg, welche auf dem Prager Berg Hradschin liegt, ist eine der Hauptattraktionen der Stadt und weltweit das größte geschlossene Burgareal. Seit dem Jahr 1918 dient sie dem Präsidenten der Republik als Amtssitz. Ursprünglich wurde die Hradschin als dreiteilige, hölzerne Burgstadt im 9.Jhdt von den Premysliden gebaut.
Ein Besuch der Prager Burg (Hradschin) ist wie eine Zeitreise. Da im Laufe der Zeit vieles verändert wurde, findet man einige bemerkenswerte Bauwerke unterschiedlichster Epochen.
Angefangen von den Fundamenten aus dem 9. Jahrhundert bis hin zu Bauten aus dem Barock, der Renaissance sowie dem Neoklassizismus. Das Burg Areal umfasst verschiedenste Gebäude – Man findet insgesamt drei Burghöfe, welche zahlreiche Türme und Kirchen mit kleinen antiken Gassen verbindet. Die zwei erwähnenswertesten Kirchen sind die St.-Georgs Basilika und der St. Veits Dom. Das Ganze Areal wird von einem wunderschönen Gartenkomplex umrundet.
Ein weiteres Highlight ist das „Goldene Gässchen“ mit seinen vielen bunten Häuschen aus dem 17. Jahrhundert. Das Goldene Gässchen ist ein idealer Platz um sich mit Souvenirs für die Lieben Zuhause auszustatten. Ein weiterer Höhepunkt ist die Wachablöse am Ehrenhof – sie erinnert stark an eine Zeremonie und ist definitiv einen Blick wert. Oft scheint die Burg zu klein für den großen Ansturm an Touristen, wenn man sich alles in Ruhe ansehen möchte, dann empfiehlt sich wohl eher der frühe Vormittag oder der späte Nachmittag.
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